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Konzepte und Tools für den Aufbau von Docker-basierten Continuous Delivery Pipelines

Containervirtualisierung revolutioniert Continuous-Delivery-Implementierungen: Neue Anwendungsinstanzen stehen in Sekunden zur Verfügung, Anwendungsteile können sehr einfach voneinander separiert werden. Die deutlich engere Verzahnung von Software und Laufzeitumgebung bringt allerdings auch neue Herausforderungen mit sich..

Im Workshop lernen die Teilnehmer

* die Integration von Softwareständen in Docker Images zu Artefakt-Containern,
* den Aufbau einer mehrstufigen CD-Pipeline für Artefakt-Container mit Jenkins 2.x,
* die Verwaltung und das Deployment von Artefakt-Containern in Cloud-Infrastrukturen,
* den Umgang mit Sicherheits-Updates der Laufzeitumgebung,
* die Integration von Tests für die Laufzeitkomponenten.

Vorkenntnisse

* Grundlegene Erfahrung mit Docker
* Erfahrung in Continuous Integration mit Jenkins

Lernziele

* Erlernen des Umgangs mit Tools und Werkzeugen zum Aufbau einer Docker-basierten CD Pipeline.
* Durch die engere Verzahnung von Laufzeitumgebung und Anwendung müssen Development und Operations viel enger zusammenarbeiten.
* Die CD Pipeline muss Änderungen an der Laufzeitumgebung genauso testen wie Änderungen an der Software.

Technische Anforderungen

Bringen Sie bitte ein eigenes Notebook mit, das mindestens den folgenden Spezifikationen genügt:

* Betriebssystem: Windows >= 7/OS X/Linux
* mindestens 4 GByte RAM
* 30 GByte freier Plattenplatz
* volle Administrationsrechte

Um die Zeit im Workshop möglichst gewinnbringend für Sie nutzen zu können, würden wir Sie bitten, im Vorfeld schon folgende Software auf Ihrem Notebook zu installieren:

Oracle VirtualBox in Version 5.x
Den Download der Software für Ihr Betriebssystem finden Sie unter der folgenden URL:

https://www.virtualbox.org/wiki/Downloads

Falls Sie ein Gerät Ihrer Firma verwenden, überprüfen Sie vorher bitte, ob eines der folgenden, gelegentlich vorkommenden Probleme bei Ihnen auftreten könnte.

- Workshop-Teilnehmer hat keine Administrator-Rechte.
- Corporate Laptops mit übermäßig penibler Sicherheitssoftware
- gesetzte Corporate-Proxies, über die man in der Firma kommunizieren muss, die aber in einer anderen Umgebung entsprechend nicht erreicht werden.

Wir werden den Teilnehmern eine Virtualbox Appliance zur Verfügung stellen, die alle notwendigen Tools für den Workshop enthält.

Speaker

 

Christoph Lukas
Christoph Lukas unterstützt mit Alexander Birk als pingworks Kunden wie Allsecur/Allianz AG, die Deutsche Telekom AG und die Hybris AG beim zielgerichteten Aufbau und der Weiterentwicklung von Teams und bei der Konzeption und Implementierung von Continuous Delivery.

Alexander Birk
Alexander Birk unterstützt mit Christoph Lukas als pingworks Kunden wie Allsecur/Allianz AG, die Deutsche Telekom AG und die Hybris AG beim zielgerichteten Aufbau und der Weiterentwicklung von Teams und bei der Konzeption und Implementierung von Continuous Delivery.

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