Gitlab CI – der Fuchs im Schafspelz

Der Kampf durch zahllose Konfigurationsseiten bei jedem Build-Job ist ein frustrierendes Erlebnis im Entwickleralltag. Pipeline-as-Code vermeidet diese Frustration und sorgt gleichzeitig dafür, dass die CI-Pipeline immer zur Version der Applikation passt. Außer Pipeline-as-Code bietet Gitlab CI gute Integrationsmöglichkeiten für eigene Docker-Services, die während der Pipeline benutzt werden können.

Dieser Vortrag bereitet kurz die Grundlagen von CI/CD auf und zeigt dann praktisch, wie man eine Pipeline für eine Spring-Boot-Anwendung mit Integrationstests für Gitlab CI konzipiert. Nach der Demo erzähle ich, weshalb der Fuchs den alten Platzhirschen Jenkins bei uns verdrängt hat.

Vorkenntnisse

Keine Vorkenntnisse

Lernziele

* Grundlagen von Continuous Integration und Continuous Delivery,
* Kennenlernen der Vorteile von Pipeline-as-Code,
* Wie schreibt man Build-Pipelines in Gitlab-CI?
* Wie kann man Docker-Services in den Build-Prozess einbinden?
* Wie geht man mit Build-Artefakten um?
* Was macht Gitlab-CI besser als die Konkurrenz?

 

Speaker

 

Jonas Bechstein
Jonas Bechstein ist seit November 2016 Cloud Backend Engineer bei der cosee GmbH in Darmstadt. Seine Schwerpunkte liegen in der agilen Backend-Entwicklung in Java und Go sowie im Betrieb skalierender Cloud-Architekturen in AWS. Außerdem begeistert sich Jonas für die Automatisierung von Build- und Integrationsprozessen aller Art.

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