100 x Jenkins und kein bisschen müde

Wer entwickelt heute noch Software ohne Continuous Integration? Hoffentlich niemand. Das heißt aber auch, jedes Entwicklungsteam möchte am liebsten eine eigene Jenkins-Instanz und Zugriff auf möglichst viele Resourcen (CPU und RAM)? Doch wie soll man das alles administrieren – speziell bei mehreren hunderten Teams/Instanzen?

Dieser Vortrag zeigt, wie man mit "Configuration as Code" und Templating neue Jenkins Master in Sekunden provisioniert und individuell anpasst, während der Administrations- und Upgradeaufwand überschaubar bleibt (nicht nur bei Hunderten, sondern auch schon bei fünf oder mehr Instanzen). Außerdem wird erklärt, wie man Quotas nutzen kann, um Ressourcen fair zu verteilen.

Vorkenntnisse

Grundkenntnisse zu den Themen Continuous Integration, Kubernetes und Docker

Lernziele

Einblicke in "Configuration as Code" in der Praxis . Probleme und Lösungen bei der Administration einer Vielzahl von Jenkins-Servern.

 

Speaker

 


Frederic Gurr ist ein Java-Entwickler, der durch das klassische Modell "You touch it, you own it!" zum Release Engineer wurde – erst mit Hudson und einem kleinen Team, dann mit Jenkins und vielen Teams. Er unterstützt mittlerweile Open-Source-Projekte im Eclipse-Umfeld beim Bauen, Testen und Deployen von Software.

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