Die Konferenz für Continuous Delivery und DevOps
Mannheim, Congress Center Rosengarten,
13.-16. November 2018

// Jenkins X – Continuously Driving the Kloud

Cloud schreibt man im Zeitalter von Kubernetes mit K! Alle Ressourcen werden dynamisch von Kubernetes verwaltet. Wirklich alle? Build und Deployment über verschiedene Stages liegen oft noch außerhalb, zum Beispiel in einem Build-Server und verschiedenen Repositories (Artefakte, Docker-Images). Mit Jenkins X wandert alles in einen Kubernetes-Cluster und gewinnt so die nötige Dynamik:

* Set-up der nötigen Infrastruktur in Kubernetes (Jenkins, Nexus, Docker-Registry ...),
* Aufsetzen von Build-Pipelines für jeden Branch und jeden Pull Request,
* Deployment in verschiedene Stages (mit Helm),
* Mandantenfähigkeit (Builds und Environments nach Teams unterscheiden),
* Steuerung von versionierten Deployment-Konfigurationen (GitOps),
* Import von bestehenden Projekten,
* Setup neuer Projekte auf Basis gängiger Microservices-Frameworks (zum Beispiel Spring Boot),
* und vieles andere mehr ...

Jenkins X ist ein entwicklerfreundliches Command-Line-Tool und bündelt eine Vielzahl von Komponenten hinter einer einheitlichen (opinionated) Fassade.

Der Vortrag erklärt die Architektur und Konzepte und führt an ein paar kleinen Beispielen typische Use-Cases vor.

Vorkenntnisse
* Hilfreich sind Vorkenntnisse in Jenkins oder Build-Servern allgemein, Continuous Integration/Delivery, Cloud-Computing bzw. Kubernetes.

Lernziele
* Der Vortrag richtet sich allgemein an Einsteiger, die einen Eindruck bekommen sollen, wie dieser Technologiemix funktioniert.

// Referent

Gerd Aschemann Gerd Aschemann

berät seine Kunden freiberuflich als Entwickler und Softwarearchitekt. Sein Schwerpunkt sind dabei oft die Themen Build-/Konfigurations-/Versionsmanagement, der Aufbau von Continuous-Integration/Delivery-Plattformen und Transformation und Neuentwicklung von Java-Enterprise-Anwendungen. Er hat an der TU Darmstadt Informatik studiert und als wissenschaftlicher Mitarbeiter über "Management verteilter Systeme" geforscht. In den letzten Jahren hat er sich als Mitorganisator der JUG Darmstadt und dem JavaLand für die Community der deutschen JVM-Nutzer engagiert.