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Drittsoftware-Integration mit GitOps

GitOps und dessen Methoden helfen Entwicklern bei der Automatisierung ihres Software-Lebenszyklus (Software Development Life Cycle – SDLC). Das schließt den Betrieb der Software mit ein. Dabei müssen auch externe Komponenten, wie Daten-Management-Software berücksichtigt werden. Diese externen Komponenten werden in den meisten Fällen von Drittanbietern geliefert.

Im Idealfall wird die Drittsoftware in den eigenen Lebenszyklus integriert. Dadurch entsteht eine neue Herangehensweise im Rahmen der Softwareentwicklung, diesmal mit dem Fokus auf die gesamte IT-Architektur.

GitOps ermöglicht eine praktische Art und Weise, das Management von externen SDLCs und der gesamten IT-Landschaft zu verbessern. Durch die Verwendung einer zentralen und standardisierten CI/CD-Pipeline kann man den gesamten Application Stack, einschließlich externer Komponenten, besser verwalten. Typische Methoden wie Shifting-Left Testing oder kontinuierliche Continuous Configuration Automation beschleunigen die Umsetzung.

In diesem Talk stellen wir Euch eine Möglichkeit vor, die verschiedenen SDLCs miteinander zu verbinden, euren gesamten Application Stack zu verwalten und die Zusammenarbeit zwischen Service-Provider und Entwicklern zu erleichtern.

Vorkenntnisse

  • Grundlegende Kenntnisse in GitOps
  • Grundlegende Kenntnisse in Kubernetes und verteilten Systemen

Lernziele

Nach dem Vortrag kann der Teilnehmer:

  • die Anforderungen an einen vollständigen Application Stack im Bereich CI/CD verstehen
  • Abhängigkeiten zwischen mehreren Komponenten erkennen und verknüpfen
  • Ansätze wie "Shifting Left" anwenden

Speaker

 

Sascha Siegl
Sascha Siegl ist Product Owner für MetaKube Accelerator bei der SysEleven GmbH. Trotz der erst kurzen Berufserfahrung von fünf Jahren hat er sich seit dem ersten Arbeitstag mit Anwendungsentwicklung und -management in containerisierten Umgebungen und der Planung von Systemarchitekturen im Rahmen des Cloud-Native-Umfelds engagiert. Als Mitarbeiter des ITDZ Berlin hat er die Einführung eines OpenShift-Umfelds mit gestaltet, um dann beim Folgearbeitgeber, der Rhenus Office GmbH und nachgelagert dem Start-Up MIA GmbH, ein Konzept zur Einführung des Container Orchestration-Tools Kubernetes mitsamt notwendigen Drittsystemen für etwaige Pipelines, wie Gitlab, Ansible, usw. zu erstellen. Die Schulung und der regelmäßige Austausch besonders mit Anwendungsentwicklern waren dabei eine sehr gute Vorbereitung auf die Aufgaben zur technischen Kundenberatung. Als Befürworter von Open-Source-Anwendungen ist er zudem mit vielen verschiedenen Tools und Ansätzen vertraut und bringt das nötige Allround-Wissen mit, um Best Practices kundenindividuell zu gestalten.

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