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Vom Monitoring zur Observability: Left Shift your SLOs

Security hat den Shift-Left in CI/CD-Pipelines bereits hinter sich. Werkzeuge und kulturelle Änderungen erleichtern es Teams, sich auf die Adaptierung von Cloud Native zu konzentrieren. Ebenso sieht man einen Wechsel vom traditionellen Service-Monitoring in Richtung Metriken, Logs und Traces. Dieser Trend wird unterstützt von Observability und den unbekannten Unbekannten (unknown unknowns).

Entwickler und Site Reliability Engineers (SREs) kümmern sich darum, ihre Applikation zu instrumentalisieren und verteiltes Tracing verfügbar zu machen für tiefere Einblicke in Performance. Wie passen Service Level Objectives (SLOs) in das globale Bild?

Dieser Talk lädt ein zu einer Geschichte aus dem Entwickler-Nähkästchen: Wie erreicht man bei Deployments möglichst gute Skalierung, findet die richtigen Schwellenwerte und kann die Applikationsperformance entsprechend messen? Frustration entsteht bei stundenlangem Debugging ohne Erfolgserlebnis auf der lokalen Maschine, und beim Kunden tastet man sich auf heißen Steinen in der Produktion voran.

Ein anderes Abenteuer versucht sich am Thema Tracing – wie bekomme ich Zeitpunkte als Messwerte in sogenannte Tracing Spans, und wo müssen die Daten hin? Die Einstiegshürde ist erfahrungsgemäß sehr hoch.

Als Entwickler benötigt man das größere Bild, denn ein simpler Alarm aus dem Monitoring-System alleine genügt nicht. Fehlende Information mit schnellen Hotfix-Releases können mitunter zu Burnout führen. Eine mögliche Lösung stellen SLOs dar: Man könnte diese sehr früh im Entwicklungsworkflow berücksichtigen, und in einer Staging-Umgebung simulieren. Dazu muss man neue Bausteine verstehen: Was bedeuten Quality Gates und Chaos Engineering, und wie kann man diese dazu nutzen, um die SLOs analog zu Security nach links zu shiften in der CI/CD-Pipeline?

Teilnehmer tauchen ein in cloud-native Ressourcen und Werkzeuge wie Keptn und Prometheus als Quality Gates, und lernen neue Ideen wie Chaos Engineering mit Litmus kennen. Aller Anfang ist schwer – Tipps und Tricks für den erfolgreichen Start sind inklusive.

Vorkenntnisse

Erfahrung mit CI/CD, DevSecOps und Observability

Lernziele

  • Service Level Objectives (SLOs) kennenlernen und wie sie in CI/CD-Pipelines gemessen werden können
  • Definieren Sie Quality Gates für SLOs und stellen Sie sicher, dass Leistungsrückschritte nie in die Produktion gelangen
  • Tauchen Sie ein in praktische Beispiele mit Kubernetes, Prometheus, Keptn und OpenTelemetry
  • Entdecken Sie, wie Sie Chaos-Engineering zum Testen von Anwendungen auch in ungewöhnlichen Szenarien einsetzen können.

Speaker

 

Michael Friedrich
Michael Friedrich ist Developer Evangelist bei GitLab und fokussiert sich auf Backend Dev, Ops und Sec. Er liebt es sich mit neuen Technologien im Bereich Monitoring/Observability, CI/CD und Security auseinanderzusetzen und spricht regelmäßig auf Events und Meetups. Michael hostet einen wöchentlichen Coffee-Chat namens “#everyonecancontribute cafe” auf everyonecancontribute.com.

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