CALL FOR PROPOSALS

Vom 12. bis 15. November 2019 findet in Mannheim die siebte Auflage der Continuous Lifecycle statt. Die Konferenz betrachtet den gesamten Softwareanwendungslebenszyklus und legt ihren Schwerpunkt auf Prozesse und Tools aus den Bereichen Continuous Delivery und DevOps.

Bis 17. Mai 2019 sucht der Programmbeirat der Continuous Lifecycle Vorschläge für Vorträge (45 oder 75 Minuten) und ganztägige Workshops (6 bis 7 Stunden). Die folgende Aufstellung gibt Ihnen einige Anhaltspunkte für passende Themen. Sie sind natürlich frei, darüber hinausgehende Themen vorzuschlagen.

Prozesse
  • Automatisierte und beschleunigte Entwicklungsprozesse mit Continuous Delivery/Deployment
  • Qualitätssicherung über den gesamten Entwicklungsprozess
  • Kooperation zwischen Entwicklung und Betrieb (DevOps) plus weiterer Stakeholder (DevSec, BizDevOps)
  • Organisatorische Auswirkungen von DevOps und Continuous Delivery in (agilen) Prozessen
  • Fallstricke und Besonderheiten bei der Entwicklung in verteilten Teams
  • Notwendige Unternehmenskultur für DevOps
Tools
  • Versionsverwaltungssysteme
  • Konfigurationsmanagement
  • Review- und Testwerkzeuge
  • Betrieb und Monitoring
  • Continuous-Delivery- und Continuous-Integration-Werkzeuge
  • Build-Tools
  • Automatisierung
  • ChatOps
  • GitOps
  • Cloud-Lösungen für Deployment (z. B. PaaS) und Build
  • Service Discovery
  • Integration von ALM-Tools in den Continuous-Delivery-/Deployment-Prozess
  • Infrastructure as Code
Erfahrungen
  • Der Einsatz von Werkzeugen für agiles ALM (vorgestellt im Rahmen spezifischer Anwendungsfelder und Szenarien)
  • Erfahrungen bei der Transition von klassischen Betriebsmodellen und Organisationen hin zu DevOps, DevSec und BizDevOps
  • Besonderheiten bei der Entwicklung von Cloud-Services
  • Continuous Delivery in Zeiten von Serverless Computing und Microservices
  • Erfahrungen aus laufenden und abgeschlossenen Projekten, die sich Continuous Delivery und/oder DevOps verschrieben haben
  • Zusammenspiel und Integration verschiedener Werkzeuge

Dabei gilt das Hauptaugenmerk praktischen Einführungen, konzeptionellen Überlegungen, Live-Demos oder Vergleichen verschiedener Ansätze, nicht reinen Produktvorträgen. Vorschläge zu Containertechniken wie Kubernetes, Docker etc. samt den verbundenen Ökosystemen bitte über die parallel stattfindende ContainerConf 2019 einreichen.

Gewünscht sind Vorträge von 45 oder 75 Minuten oder Tutorien (6 bis 7 Stunden).

Der Programmbeirat bittet dafür um die Einreichung zielgruppengerecht ausgearbeiteter Abstracts (ca. 400 bis 700 Zeichen) bis zum 17. Mai 2019. Die Bewerbung unterstützendes Zusatzmaterial (Lang-Abstracts, Slides, Aufsätze etc.) sind ebenfalls willkommen.

Das Konferenzprogramm wird voraussichtlich Ende Juni veröffentlicht.

Akzeptierten Sprecherinnen und Sprecher buchen wir die für den Vortrag nötigen Hotelübernachtungen und ersetzen die Kosten für An- und Abreise im Rahmen eines 2.-Klasse-Bahnfahrscheins innerhalb Deutschlands. Workshop-Referenten erhalten eine zusätzliche Vergütung.

Reichen Sie Ihre Vorschläge bitte über unser Online-Formular ein.

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